René Quint – Hochzeitsfotograf Hamburg macht Hochzeitsfotos mit Leidenschaft bio picture
  • Ich liebe Hochzeiten …

    Hochzeiten versprühen endlos viel Liebe, Magie, und Romantik. Sie bringen so vielen Menschen zauberhafte Momente, die leider viel zu schnell vergehen. Damit diese nicht in Vergessenheit geraten oder am Tage Eurer Hochzeit an Euch vorbeieilen, ohne, daß Ihr sie wahrnehmt, habe ich mich darauf spezialisiert, diese unbezahlbaren Momente leidenschaftlich emotional und lebendig wiederzugeben. So geht Euch keine Emotion verloren ... sie hält für die Ewigkeit, genau wie Eure Liebe und Ihr könnt sie auch Jahre später noch einmal mit Euren Kindern durchleben.

Hochzeit auf Hof Scherbring in Dinklage

Auf manchen Hochzeiten kommt es aus verschiedenen Gründen vor, daß zwei Fotografen  zum Einsatz kommen. Es mag sein, daß die Gesellschaft sehr groß ist, daß zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten Aufnahmen gemacht werden müssen oder daß der gebuchte Fotograf einen Assistenten benötigt, der ihm in speziellen Fällen beim Aufbau des Lichts oder bei der Organisation der Abläufe hilft. Bei dieser Hochzeit in Dinklage bei Vechta war ich als sogenannter “Second-Shooter” dabei und habe meinem geschätzten Kollegen und Freund Stefan Roehl unter die Arme gegriffen. Die Hochzeit fand auf dem Hof Scherbring Dinklage statt, einer Location für Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und andere Events.  Der Hof liegt mitten im Grünen, umrahmt von Wäldern und Feldern, eine wahre Traumlocation für jede Traumhochzeit. Eines der Highlights dieser Hochzeitslocation ist, daß die Trauung im großen Innenhof des Gutes im Freien stattfinden kann. Leider war es unserem Brautpaar Heike und Werner nicht vergönnt, denn das Wetter machte Ihnen einen Strich durch die Rechnung. Schien auch morgens noch die Sonne, verzog sie sich kurz vor der Trauung und die gesamte Zeremonie wurde in die Scheune verlegt. Es war erstaunlich, wie schnell und unkompliziert das von statten ging. Die Scheune tröstete aber durch Ihren altertümlich romantischen Scharm und viele kleine liebevolle Details über diesen Sachverhalt hinweg, die Trauung war traumhaft schön. Sie wurde von einer tollen Rede des Pastors, Chorgesang und Klaviermusik begleitet. Am Abend gaben dann Björn & Heiko von “Bandhex” den richtigen musikalischen Rahmen für eine wundervolle Hochzeitsfeier vor. Es war wirklich schön, Eure Hochzeit fotografisch zu begleiten, mein Dank, Heike & Werner. Außerdem danke ich Dir, Stefan Roehl, daß Du mich als Second-Shooter zu dieser traumhaften Hochzeit mitgenommen hast. 🙂

Jana - February 20, 2014 - 12:34

Das sind ja traumhafte Hochzeitsfotos. Wenn ich mal heirate oder eine Hochzeit plane – dies käme dem schon nahe. 😉
Die Hochzeitslocation wirkt sehr romantisch. Das Brautpaar scheint einen wahnsinnig tollen Tag gehabt zu haben. Beneidenswert 🙂

Kathrin - March 18, 2014 - 11:59

Wieder so schöne Momentaufnahmen.
Ich mag nicht nur deine Bilder, sondern auch deine Beschreibung zu den jeweiligen Tagen.
Mach weiter so. GlG Kathrin

Beste Freundinnen Shooting in der Hamburger Schanze

Schon lange hatte ich mal Lust, etwas Außergewöhnliches, Knalliges, Farbenfrohes zu fotografieren. Etwas, was man nicht alle Tage sieht, was dem widerspricht, was ich sonst so in Fotos dokumentiere. “Gut Ding braucht Weile” heißt es doch so schön und genauso war es. Der Zufall wollte es, daß ich Saabs in der S-Bahn traf, sie saß mir gegenüber und irgendwie konnte ich den Blick nicht von Ihr richten, denn sie war genau das, was ich gesucht hatte. Zum damaligen Zeitpunkt hatte sie noch hellblaue Haare, zig Piercings schmückten Ihr Gesicht und Ihr Klamottenstyle passte sich einfach nur an Ihr gesamtes verrücktes Styling an. Da ich ja schon lange auf so etwas gewartet hatte, nutzte ich den Moment und sprach sie einfach an. “Klar”, sagte sie und wir tauschten unsere Telefonnummern. Sie fragte noch, ob sie Ihre Freundin nicht auch mitbringen könnte und ich willigte ein. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, daß Johanna genauso schrill und schillernd war, wie Ihre Freundin. 😉

Nach ein paar Tagen haben wir uns dann verabredet und wiedergesehen. Hatte ich auch oft von außergewöhnlichen Fotomotiven geträumt, diese beiden Frauen übertrafen alles. Nicht nur, daß sie ein absoluter Hingucker waren, sie waren auch noch hammermäßig drauf und wir hatten beim Shooting ohne Ende Spaß. Beste Freundinnen … so können sie aussehen … 🙂

Portraitshooting in der Hamburger Speicherstadt

Das Portraitshooting mit Merry war kein Zufall. Ein paarmal hatte sie schon gefragt, ob ich nicht mal Portraits von ihr machen könnte. Klar, hab ich gern gemacht. Leider spielte das Wetter an den Wochenenden des September nicht so mit. Als der Himmel sich dann aber am letzten Septemberwochenende doch noch einmal von seiner besten Seite zeigte und die Sonne schien, als würde es kein Morgen geben, war unser Tag gekommen. Spontan verabredet und ab in die Speicherstadt und wir waren nicht die Einzigen. Scheinbar hatten alle Fotografen nur darauf gewartet, daß die Sonne herauskommt, denn es wimmelte dort nur so von Ihnen. Das sollte uns aber nicht interessieren, wir konzentrierten uns lieber auf unseren Shoot. Was dabei herauskam, seht Ihr hier.

Andreas Überschär - February 16, 2014 - 10:28

Ein sehr interessanter Bericht. Mir gefällt dein Farb- und Bildstil dieser Serie besonders gut. Die Bildkomposition mit Blick auf das Wesentliche und der passende Schärfeverlauf machen deine Bilder so besonders.
Übrigens, eine tolle Web-Seite.
Lg Andreas

Merry - February 19, 2014 - 18:39

Hamburg ist nun nach 2 Jahren wirklich meine Lieblingsstadt geworden. Deshalb habe ich mich riesig gefreut als es hieß: ab in die Speicherstadt.
Es war ein unglaublich toller Tag. Für mich war es ja das Erste Mal vor der Kamera, aber Rene hat es mir als Fotograf wirklich sehr leicht gemacht, ein gutes Gefühl zu bekommen und locker zu werden. Es war eine erstaunlich vertraute und gute Zusammenarbeit. Von Portraitfotografie verstehe ich ja nicht so viel, aber eines ist mir beim Shooting mit René deutlich geworden, er ist ein toller Fotograf mit viel Einfühlungsvermögen und Liebe zum Detail, der seinem Model mit tollen Tips zur Seite steht. Was man ja auch an den Ergebnissen sieht. 🙂

Ich hoffe bei gegebener Zeit vielleicht einmal wieder das Vergnügen zu haben, mit Dir Fotos zu machen. Danke für den tollen Tag und die fantastischen Bilder! LG Merry

Unterwegs im Tigerstaat Singapore

Singapore – ein aufregender, pulsierender Stadtstaat, welcher auch als Tigerstaat oder die Stadt im Dschungel bezeichnet wird. Ich muß schon sagen, Singapore ist schon speziell und Alles, was man im Laufe der Jahre über Ordnung und Sauberkeit in dieser Metropole gehört hat, ist doch nichts gegen das, was man dort persönlich erlebt. Schon beim Anflug hatte ich das Gefühl versehentlich den falschen Flieger genommen zu haben. Hatten wir eventuell eine Zeitreise nach Troja unternommen? So zumindest sah es vor der Küste Singapores aus, denn hunderte Frachter warteten darauf, im Hafen Singapores entladen zu werden.

Die Vorfreude auf Singapore war groß und wurde auch durch den strömenden Regen nicht getrübt, der uns bei unserer Ankunft dort begrüßte. Zum Glück hatten wir Schirme dabei, doch auch, wenn dieser das Wasser von außen fern hielten, so waren wir doch in Minuten pitschnass, denn die Luftfeuchtigkeit war so enorm, daß uns der Schweiss aus allen Poren quoll. In Anbetracht der strengen Regeln dieser Stadt zum Thema Sauberkeit – auf der Straße ist Kaugummi kauen untersagt, trinken in der U-Bahn steht unter Strafe und Müll auf der Straße verlieren zieht Stockschläge nach sich – fragte ich mich, ob wir nicht gleich wegen Schwitzens verhaftet werden würden.  Zum Glück liefen sowohl in den Taxis, als auch in den Hotels die Klimaanlagen auf Hochtouren, welche schnell wieder Hamburger Feeling aufkommen ließen. 😉

Da Singapore nur so vor Reichtum strotzt und wir schon oft Beiträge über das Marina Bay Sands mit seinem Infinity-Pool, dem übrigens höchsten Pool der Welt, gelesen haben, wollten wir dieses Hotel erleben. Der Ausblick von dort ist einfach unbezahlbar und Du hast das Gefühl, die ganze Stadt liegt Dir zu Füßen. Auch der “Gardens by the Bay” – der riesige Garten hinter dem Marina Bay Sands mit seinen beiden größten Gewächshäusern der Welt und den massiven Stahlbäumen lockten uns – schließlich wurde dieser erst in 2012 für die gigantische Summe von 1 Milliarde Singapore-Dollar fertiggestellt. So schlugen wir zwei Fliegen mit einer Klappe, denn der Eintritt in diesen Garten war im Hotelpreis erhalten. Blieb also noch ein wenig Kleingeld für Essen und Trinken übrig. Apropos Essen und Trinken … da Singapore eine der teuersten Metropolen der Welt ist, bieten sich zum Essen die außergewöhnlichen Food-Markets an, in denen die Einheimischen essen gehen. Egal, ob Indisch, Chinesisch, Thailändisch oder Italienisch, dort findet der hungrige Tourist alles, was sein Herz begehrt, und das zu einem absolut fairen und verträglichen Preis. Natürlich war es dort nicht ganz so nobel und es wurde reichlich gedrängelt. Doch was gibt es Schöneres, als sich in einem fremden Land zu befinden und das Gefühl zu haben, mittendrin zu sein? Ein kleiner Foodstand neben dem Anderen und das Essen handgemacht – das Ziehen von Nudeln fanden wir genauso interessant, wie das Frittieren von Krebsen und Muscheln. Lediglich das Anstellen war etwas zeitraubend. 🙁

Der Sehenswürdigkeiten gibt es viele in Singapore, ein paar Tage reichen leider nicht aus, sich alles genau anzuschauen. Wir haben auf unserer Reise viel gesehen, den Fort Canning Park besucht, das Financial Center erkundet und den Merlion bewundert, der den ganzen Tag Wasser speit und ein Wahrzeichen der Stadt ist. Die heftigen Monsun-Regen haben uns nicht abgeschreckt aber reichlich durchnässt, so daß wir auch viel Zeit im Hotel verbrachten. Aus dem 43.sten Stockwerk, in welchem sich unser Zimmer befand, hatte man einen traumhaften Ausblick auf die Marina Bay. Besonders hat uns allerdings Chinatown gefallen. Die Chinesen hatten Ihren Stadtteil ganz im Zeichen des “Jahres der Schlange” geschmückt und man sah Schlangen aus Papier, Gips und Stoff soweit das Auge blicken konnte. Dieses Motto hatte auch der chinesische Neujahrsmarkt, der nicht nur ein Gaumenschmaus sondern auch ein Schmaus für die Augen war und einen tiefen Einblick in die chinesische Kultur und Küche brachte.

Doch schaut jetzt selbst, was wir hier erlebt und gesehen haben …

Kliefi - March 1, 2014 - 06:32

Diese Reise wird Euch ein Leben lang in Erinnerung bleiben. Singapur ist ein asiatischer Traum. Tolle Bilder, René.
Bei mir standen 1997 noch nicht diese modernen Gebäude aber schon damals war SIN echt beeindruckend.

Hochzeit auf Elbschloss Bleckede

Es war die erste Hochzeit im Elbschloss Bleckede, welche ich begleiten durfte und ich sage Euch, sie war traumhaft schön. Nicht nur, weil sich das Brautpaar Melli und Patrick an diesem Tag so unendlich von ihren Emotionen leiten ließ, nein, auch das Wetter spielte unerwartet mit, denn eigentlich waren Freudentränen vom Himmel angesagt, doch statt dessen lachte der Himmel. Die Sonne schien, als wollte sie alle strafen, die ihre Sonnencreme wegen des angesagten Regens zuhause gelassen hatten. Das Elbschloss Bleckede versprühte eine Mischung aus romantischer Verspieltheit und ritterlicher Vergangenheit, der Bewuchs der alten Mauern versetzte uns in eine andere Zeit zurück.  Jeder hatte das Gefühl, auf einer Märchenhochzeit zu sein, so dauerte es dann auch nicht lange, bis bei den ersten Gästen die Tränen kullerten, so hatte der Wetterbericht doch noch recht. 🙂

Nach der Trauung und nachdem die zwei frisch getrauten Eheleute sich den Weg durch ein großes Hochzeitsherz gebahnt hatten, ging es für kurze Zeit in den angrenzenden Schlosspark zum Brautpaarshooting. Melli ließ sich noch einmal so richtig umschmeicheln, mit einem noch einmal inszenierten Antrag und mit dem Schuh des Aschenbrödel . Aber auch Patrick hatte daran seinen Spaß, er tat das gern für seine Traumfrau … somit ließ er auch den letzten Zweifel verschwinden, es könnte sich nicht um eine Traumhochzeit handeln. 😉

Später hatten die Zwei dann noch mit einem Holzbock und einer Säge zu kämpfen, bevor sie Ihre Tauben steigen lassen konnten und dann in den eigens für die Hochzeitsfeier gebuchten Gasthof einkehren konnten. Dort wurde dann richtig Gas gegeben, so daß am Ende die Gasthauswände wackelten. Kein Wunder, daß am Ende allen die Füße schmerzten, doch wenn ich den gehörten Worten Glauben schenken darf, dann hätte es kaum Jemanden gegeben, der nicht trotzdem noch weiter mit Melli und Patrick hätte feiern können. 🙂

Kathrin Schenk - March 18, 2014 - 11:56

Hallo Rene,
die Bilder sind sehr schön. Schade dass ich schon vor 19 Jahren geheiratet habe, als Du noch kein Hochzeitsfotograf warst. So ist leider auf einigen unseren Bildern ein verrosteter Briefkasten zu sehen, und dieser beherscht doch sehr das Bild. 😉
Lieben Gruß und mache weiter so.
Kathrin